Fitness bedeutet Abwechslung in seinen Tagesablauf zu bringen. Seinen Trainingsplan sollte man nach einer gewissen Zeit ebenfalls ändern. Die Variation in seinen Trainingseinheiten bringt letztendlich den geplanten Erfolg. Optimal ist es, seinen Trainingsplan alle ein bis höchstens zwei Monate zu wechseln. Der Körper braucht, genauso wie in der Ernährung, Abwechslung, da er sich nach einer bestimmten Zeit an das Training gewöhnt, und diese Routine sorgt für geringere Fortschritte. Irgendwann weiß der Körper einfach, was ihn erwartet, er kann sich darauf einstellen und passt sich an.

Schockt den Muskel!

Ziel ist es aber die Muskulatur vor neue Herausforderungen zu stellen, die benötige Energie unterschiedlich einzusetzen. Das kann man auf verschiedenste Art und Weise durchführen. Wenn man beispielsweise in der Regel Mittwochs als primäre Muskelgruppe den Rücken trainiert und sekundär dazu den Bizeps, trainiert statt des Bizeps die Beine. Eine komplett neue Situation für den Körper, sein Testosteron-Spiegel schießt in die Höhe. Merken wird man das an dem darauffolgenden Muskelkater, den man davor eventuell nicht gehabt hätte. Man „schockt“ die Muskeln, sie arbeiten anders und stellen sich neu ein. Bevor sie dann wieder in die Routine fallen und sich der Situation anpassen können, ändert man seinen Plan und schockt sie erneut. Dieser Prozess sorgt langfristig für einen größeren Erfolg. Dazu muss man sagen, dass das Wechseln eines Trainingsplans nicht nur für die Muskeln gut ist, es bringt auch frischen Wind ins Trainingsleben und schafft neue Motivation.

Das gilt für jeden!

Dabei ist es egal, ob man sich in der Anfangsphase mit Ganzkörper-Training befindet, oder man bereits fortgeschrittenes Split-Training betreibt. Es gibt auch keinen Trainings-Masterplan, welchen man empfehlen kann. Klar gibt es speziell konzipierte Pläne, die in einem bestimmten Zeitraum die verschiedenen Muskelgruppen gezielt trainieren, um das optimalste Ergebnis zu erreichen. Aber jeder Körper reagiert anders und verspricht nicht immer denselben Erfolg. Es gibt viele verschiedene Pläne, die unterschiedliche Ziele verfolgen.

Man merke

Wichtig ist es einfach, seine Trainingsprozesse zu variieren, damit dem Körper
nicht langweilig wird. Genauso wie man es aus seinem Berufsleben kennt, neue
Erlebnisse bringen frischen Wind und motivieren immer wieder dazu, Neues zu
lernen  und zu erleben!

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